SpediFlow digitalisiert die Spesenabrechnung als durchgängigen Prozess: mit automatischer Berechnung, zentraler Datenbasis, strukturierter Sonderfallbehandlung und exportfähigen Ergebnissen für Buchhaltung und Folgeprozesse.
Ausgelegt für Speditionen, bei denen manuelle Prozesse wirtschaftlich spürbar bremsen.
In dieser Größenordnung wird aus Verwaltungsaufwand schnell ein echter Kostenblock.
Realistisches monatliches Entlastungspotenzial im Beispielbetrieb mit rund 300 Fahrern.
Berechnung, Sonderfälle, Übersicht und Export laufen in einer zentralen Struktur zusammen.
Einzelne Eingaben, Rückfragen, Korrekturen und Freigaben binden jeden Monat unnötig Arbeitszeit.
Telematik, Excel-Listen, Abwesenheiten, Sonderregeln und Hinweise laufen oft nicht sauber zusammen.
Sonderfälle werden häufig außerhalb des eigentlichen Ablaufs gelöst und erschweren Kontrolle und Nachvollziehbarkeit.
Mitarbeiterdaten, Abwesenheiten, Integrationen und relevante Einstellungen werden zentral vorbereitet.
Gesetzliche Grundlagen, Firmenzuschläge und betriebliche Besonderheiten werden sauber abgebildet.
Standardfälle laufen im Hintergrund, Sonderfälle können gezielt ergänzt und verarbeitet werden.
Ergebnisse stehen strukturiert für Buchhaltung, Auszahlung und Folgeprozesse zur Verfügung.
Verwaltungsaufwand verteilt sich auf manuelle Eingaben, Rückfragen, Korrekturen, Listen und mehrere Beteiligte.
Berechnung, Sonderfälle, Übersicht und Export laufen in einem zentralen, nachvollziehbaren Prozess zusammen.
Weniger gebundene Arbeitszeit in Verwaltung und Buchhaltung – und deutlich mehr Struktur im laufenden Betrieb.
Standardfälle werden systemseitig verarbeitet, statt Mitarbeiter für Mitarbeiter manuell aufgebaut zu werden.
Stammdaten, Integrationen und Spesenlogik greifen zusammen, damit Ergebnisse plausibel verarbeitet werden können.
Kontrolle konzentriert sich auf relevante Hinweise und Ausnahmen statt auf flächendeckende manuelle Nachprüfung.
Monatsansichten, Summen, Fälle und Sonderfälle bleiben strukturiert sichtbar und prüfbar.
Relevante Stammdaten können direkt im System bearbeitet und aktuell gehalten werden.
Bestehende Mitarbeiterdaten lassen sich übernehmen, statt sie erneut manuell aufzubauen.
Importierte Abwesenheiten können in der Logik berücksichtigt werden, damit betroffene Zeiträume sauber behandelt werden.
Überblick über Status, Struktur und wirtschaftliche Wirkung des Prozesses.
Zugriff auf operative Zusammenhänge, Hinweise und relevante Prozessinformationen.
Fokus auf Summen, Monatsübersichten, Exportlogik und verwertbare Ergebnisse.
Pflege von Stammdaten, Abwesenheiten, Sonderfällen und organisatorischen Rahmenbedingungen.
Bestehende Prozesse, Datenquellen, Sonderregeln, Exportanforderungen und Zuständigkeiten werden aufgenommen.
Integrationen, Stammdatenbasis und Spesenlogik werden passend zum Betrieb eingerichtet.
Berechnete Ergebnisse, Sonderfälle und Exporte werden im realen Ablauf geprüft und abgestimmt.
Übergang in den laufenden Betrieb mit klarer Struktur, nachvollziehbaren Ergebnissen und reduziertem Verwaltungsaufwand.
Exportfähige Ergebnisse können für bestehende betriebliche Abläufe bereitgestellt werden.
Monatsübersichten und Summen schaffen eine belastbare Grundlage für Folgeprozesse im Unternehmen.
Die Spesenlogik endet nicht im System, sondern in einer verwertbaren Übergabe für Verwaltung und Buchhaltung.
Der technische Betrieb kann auf Serverinfrastruktur in Deutschland erfolgen und bleibt damit in einem klaren europäischen Rechtsrahmen verankert.
Personenbezogene und betriebliche Daten werden strukturiert, nachvollziehbar und zweckbezogen verarbeitet.
Für bestimmte Funktionen wie Routen- und Verkehrslogik können etablierte externe Dienste im erforderlichen Umfang eingebunden werden.
Integrationen zu externen Systemen erfolgen auf Grundlage verfügbarer Schnittstellen, kundenseitig freigegebener Zugänge und vereinbarter Berechtigungen.